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<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Twitterdings - Latest Comments in Politikgetwitter für Dummies</title><link>http://twitterdings.disqus.com/</link><description></description><atom:link href="http://twitterdings.disqus.com/politikgetwitter_fa14r_dummies/latest.rss" rel="self"></atom:link><language>en</language><lastBuildDate>Thu, 28 Aug 2008 07:52:33 -0000</lastBuildDate><item><title>Re: Politikgetwitter für Dummies</title><link>http://twitterdings.de/2008/08/27/politikgetwitter-fur-dummies/#comment-1891946</link><description>&lt;p&gt;Politiker und authentisch in der Öffentlichkeit? Das würde ein paar Verhaltensweisen ad absurdum führen, die aktuelle Politiker schon fast gesetzmäßig an den Tag legen...&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Frank</dc:creator><pubDate>Thu, 28 Aug 2008 07:52:33 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Politikgetwitter für Dummies</title><link>http://twitterdings.de/2008/08/27/politikgetwitter-fur-dummies/#comment-1891540</link><description>&lt;p&gt;Beides. Ich meine, ich finde es gar nicht so blöd, sowohl Schlagzeilen zu twittern (anders Beispiel dafür: taz_news vs. taz_online) als auch persönlich -- als Person -- präsent zu sein. Insofern finde ich das FDP-Negativbeispiel so schlecht nicht. Wenn ich schnell informiert sein möchte, was eine Zeitung, eine Partei, eine Fraktion, ein Unternehmen neues macht, dann ist -- aus Nutzersicht -- eine Einbindung in meinen Twitter-Stream prima. Was nicht klappt, ist beides auf einmal machen zu wollen, weil dann jeweils die Hälfte unzufrieden ist.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Till</dc:creator><pubDate>Thu, 28 Aug 2008 07:28:06 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Politikgetwitter für Dummies</title><link>http://twitterdings.de/2008/08/27/politikgetwitter-fur-dummies/#comment-1889341</link><description>&lt;p&gt;ich unterstelle erst einmal, dass ein generelles interesse bestehen&lt;br&gt;sollte, das zu lesen zu wollen, was die follower so schreiben.&lt;br&gt;ausserdem ist das hier eine top10 liste, da muss man das auch mal&lt;br&gt;etwas verkürzter darstellen können. :)&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Nico Lumma</dc:creator><pubDate>Thu, 28 Aug 2008 00:26:08 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Politikgetwitter für Dummies</title><link>http://twitterdings.de/2008/08/27/politikgetwitter-fur-dummies/#comment-1889330</link><description>&lt;p&gt;@clemens danke für den link, interessante einschätzungs aus dänemark&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Nico Lumma</dc:creator><pubDate>Thu, 28 Aug 2008 00:24:10 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Politikgetwitter für Dummies</title><link>http://twitterdings.de/2008/08/27/politikgetwitter-fur-dummies/#comment-1880886</link><description>&lt;p&gt;"This is not to say that tweets will ever replace traditional campaigns tools but it will most likely be what posters were in the early 20th century: a key campaign tool.", sagt ein dänischer Experte hier: &lt;a href="http://is.gd/1Z9I" rel="nofollow"&gt;http://is.gd/1Z9I&lt;/a&gt; - seine lektionen aus wahlkampf&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">cle2050</dc:creator><pubDate>Wed, 27 Aug 2008 20:47:15 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Politikgetwitter für Dummies</title><link>http://twitterdings.de/2008/08/27/politikgetwitter-fur-dummies/#comment-1880246</link><description>&lt;p&gt;Klar, aber welchem Teil von dem großen "draußen" er verfolgt, sollte er wie andere Twitterer auch selbst entscheiden können. Followen heißt: Ich will lesen, was der/die schreibt. Nicht: der followt mir.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Henning</dc:creator><pubDate>Wed, 27 Aug 2008 19:40:33 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Politikgetwitter für Dummies</title><link>http://twitterdings.de/2008/08/27/politikgetwitter-fur-dummies/#comment-1879304</link><description>&lt;p&gt;also ich finde, dass ein Politiker Interesse an seinen Followern haben&lt;br&gt;sollte, nicht immer und zu jederzeit, aber ab und zu wäre es schon&lt;br&gt;nett, wenn mal geguckt wird, was da draussen so los ist, oder?&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Nico Lumma</dc:creator><pubDate>Wed, 27 Aug 2008 18:30:17 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Politikgetwitter für Dummies</title><link>http://twitterdings.de/2008/08/27/politikgetwitter-fur-dummies/#comment-1879048</link><description>&lt;p&gt;Warum 4.? Warum soll man allen followen, die einem followen? Sollte nicht jede/r einfach denen followen, wo er lesen möchte, was die twittern? Ich followe z.B. eher wenig Leuten, weil es mir sonst zu viel wird und ich auch meist nachlese/überfliege, was war als ich offline war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ansonsten stimme ich der Kritik an Reinhard Bütikofers Getwitter zwar zum großen Teil zu, aber nicht der vorherigen Account-Führung als personenungebundener Partei-Account.&lt;br&gt;Siehe auch hier: &lt;a href="http://www.henningschuerig.de/blog/2008/08/27/hubertus-heil-twittert-spon-und-sz-dagegen/#comment-126485" rel="nofollow"&gt;http://www.henningschuerig.de/...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Henning</dc:creator><pubDate>Wed, 27 Aug 2008 18:26:20 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Politikgetwitter für Dummies</title><link>http://twitterdings.de/2008/08/27/politikgetwitter-fur-dummies/#comment-1878894</link><description>&lt;p&gt;zu 3.: das hängt vom thema ab, aber eigentlich würde ich auf öffentliche fragen auch öffentlich antworten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;zu 7.: an die 140 zeichen sollte man sich halten, sonst kann man bloggen oder faxe schicken. das ist nun mal das format.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;zu 8.: twitter ist kein direktes gespräch, weil viele mitlesen, aber es kann durchaus eine direkte kommunikation werden, das macht den reiz von twitter aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;zu 10.: das mag sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;zu Deiner Kritik an meiner Kritik: weder das längliche Geschreibsel von Reinhard Bütikofer noch Euer vorheriges Getwitter hat mich vom Hocker gerissen, zu glatt, zu langweilig, zu wenig persönlich ist es mir. Aber wenigstens habt ihr Euch stets bemüht. :)&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Nico Lumma</dc:creator><pubDate>Wed, 27 Aug 2008 18:14:30 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Politikgetwitter für Dummies</title><link>http://twitterdings.de/2008/08/27/politikgetwitter-fur-dummies/#comment-1878788</link><description>&lt;p&gt;Finde es gut, dass den Parteien hier Ratschläge erteilt werden. Meine Meinung (bzw. Fragen) zu den Tipps:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"1. handelne Personen twittern selber, in ihrem eigenen Stil. Einige ernster, andere lockerer."&lt;br&gt;Ja, unbedingt. Wer langfristig twittern will, sollte sich einen eigenen Account zulegen. Zum Ausprobieren kann man schonmal denPartei-Twitter nutzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"2. redaktionelle Mitarbeiter sorgen für Links, Tipps, Hinweise oder Termine. Namen der Mitarbeiter werden genannt."&lt;br&gt;Finde, auch Partei-Accounts können witzig, persönlich, politisch sein. Pressemitteilungen sollten nicht dominieren, aber wenn man das Motto "What are you doing" auf eine Partei überträgt, dann sind politische Äußerungen nunmal ein wichtiger Teil unseres "Lebens"&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"3. auf @replies oder DM wird geantwortet soweit möglich."&lt;br&gt;Auf jeden Fall. Frage: Sollte auf jede @reply als @reply geantwortet werden oder die Person direkt kontaktiert werden (wir haben teilweise ersteres getan und Beschwerden bekommen, wir würden zu viel twittern)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"7. 140 Zeichen reichen aus."&lt;br&gt;Klar ist die Kürze bei Twitter das Wesentliche, aber ich finde, die 140 Zeichen sind kein Dogma, Twitter ist ja nicht die Katholische Kirche.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"8. Nutzt die indirekte Direktheit von Twitter."&lt;br&gt;Das war mir jetzt zu indirekt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"10. Seid authentisch."&lt;br&gt;Klar. Authentisch sein heißt dann wohl aber auch, dass jede/r Politiker/in seinen/ihren eigenen Stil finden muss, dass es DEN "guten" und DEN "schlechten" Twitter-Stil nicht gibt - sondern dass letztendlich gut ist was ankommt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Muss noch sagen, dass die Kritik am grünen Twitter-Account nicht ganz korrekt ist, da dieser keineswegs nur Pressemitteilungen enthält, sondern auch Hinweise auf Termine, Aktionen, Websites, Videos etc.  Verschiedene News sind exklusiv zuerst bei Twitter gelaufen. Im übrigen haben wir für die bisherige Art, unseren Account zu führen, viel Zuspruch erhalten - auch wenn ich ihn definitv für optimierbar halte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Robert Heinrich&lt;br&gt;(grüne Twitter-Redaktion)&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Robert Heinrich</dc:creator><pubDate>Wed, 27 Aug 2008 18:06:13 -0000</pubDate></item></channel></rss>
